Dabei handelt es sich um fadenförmige Bodenlebewesen. Sie ernähren sich von Raupen und leben in deren Körper. Die Art Steinernema feltiae befällt die Eichenprozessspinner-Raupenbereits im ersten Stadium. Die Schäden werden erheblich eingedämmt. Die Tiere werden mit Wasser ab 20 Uhr ausgebracht. Die Tiere werden daher in die Nester am Boden oder am Stamm injiziert werden. Vermehrt sich der Eichenprozessionsspinner, vermehren sich die natürlichen Feinde, der Kleine und Große Puppenräuber. Diese klimmen die Stämme der Eichen hoch. Diese Tiere sind tagaktiv.

Vögel (Wiedehopf) und Fledermäuse sind eine effektive Methoden zur Bekämpfung der Raupen. Raupenfliegen, Schlupfwespen und räuberische Käfer sorgen dafür, dass sich die Eichenprozessionsspinner nicht mehr vermehren können. Die natürliche Bekämpfung ist immer die bessere Methode. Chemische Methoden sind erlaubt, schaden aber immer auch anderen Tieren und der Umwelt. Kontaktieren Sie bei Raupenbefall die Experten zur Entfernung der Raupen des Eichenprozessionssspinners!